Volksleiden „Verstopfte Nase“

Hier ein persönlicher Erfahrungsbericht und ein paar Hinweise zur Linderung.

 

Ich habe seit Jahren eine vor allem nachts zugeschwollene Nase mit meist trockenen Schleimhäuten, was dazu führt, dass ich oft schlecht schlafe, nachts mit ausgetrocknetem Mund und Hals aufwache und morgens alles andere als ausgeschlafen bin.

Um das zu verändern, habe ich schon viel ausprobiert und einiges an Erfahrungen gesammelt, die ich hier gern weitergeben möchte.

Ich möchte betonen, dass ich kein Arzt bin und mein Erfahrungsbericht nicht als ärztlicher Rat zu verstehen ist. Wer unter einer verstopften Nase leidet, sollte immer zuerst die Ursache vom HNO-Arzt abklären lassen. Es können z.B. eine Allergie, eine verkrümmte Nasenscheidewand oder Polypen vorliegen. Jede dieser Ursachen erfordert andere Maßnahmen. Wenn es aber so ist wie bei mir, dass nämlich die Ärzte die Ursache für die zuschwellende Nase nicht finden, und das scheint bei vielen Menschen, die dieses Problem haben, der Fall zu sein, dann helfen vielleicht meine Erfahrungen ein bisschen weiter.

 

Wichtig: Lesen Sie bei allen Arzneimitteln und Medizinprodukten, die ich im Folgenden erwähne, unbedingt die Packungsbeilage. Lassen Sie sich immer auch von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, bevor Sie etwas davon anwenden.

 

1.    Abschwellende Nasensprays

Als es losging mit meiner verstopften Nase, und die HNO-Untersuchungen nichts ergaben, habe ich das Naheliegendste gemacht: Abschwellendes Nasenspray genommen. Das ist leider ein Teufelszeug, weil es am Anfang sehr gut wirkt, die Schwellung geht schnell zurück, man kann wieder frei atmen, großartig! Aber schon nach ein paar Tagen kann es umschlagen ins Gegenteil: Man muss immer mehr von dem Zeug nehmen (Wirkstoff: Xylometazolin) und wenn man das Spray absetzt, schwillt die Nase schlimmer zu denn je. Das geht so weit, dass manche Leute regelrechte Panik bekommen, weil sie glauben, ersticken zu müssen. Die Nase ist wie zubetoniert und erst einige Tage, nachdem man das Nasenspray abgesetzt hat, normalisiert sich das langsam wieder, das heißt, die Durchgängigkeit der Nase wird wieder so wie vor der Anwendung des Sprays.

 Also ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen: Äußerste Vorsicht mit diesen abschwellenden Sprays. Und wenn man es unbedingt nehmen will, dann sollte man drauf achten, dass es ein Spray ohne Konservierungsstoffe ist, weil das  wohl etwas besser verträglich ist oder die Gefahr von allergischen Reaktionen geringer ist  als  bei Sprays mit Konservierungsstoffen. Man sollte auch nach Möglichkeit ein Spray mit schwächerer Dosierung (geringerem Wirkstoffgehalt) nehmen, also zum Beispiel das für Kleinkinder.  Das bekommt man zum Beispiel hier .

Aber wie gesagt: Sicherheitshalber sollte man vor der Verwendung solcher Nasensprays, obwohl die in der Apotheke ohne Rezept zu bekommen sind,  immer den Arzt konsultieren.

 

 

2.    Nasendusche

Die Nasendusche ist ein Behälter, in den man Salzwasser füllt, mit dem man dann die Naseninnenseite spült, und zwar so, dass das Wasser sanft in ein Nasenloch hinein und zum anderen wieder herausläuft. Das ist zwar ein bisschen umständlich, aber es schafft Erleichterung, und es ist auf jeden Fall sicherer, als Salzwasser einfach in die Nase zu saugen. Das kann nämlich dazu führen, dass es in die Nebenhöhlen gelangt, was unangenehm ist und sogar Schaden anrichten kann. Bitte nie mit Druck oder Kraft Wasser in die Nase ziehen oder pressen.

Die Nasendusche gibt es in zusammen mit einem passenden Salz von Emser. Man sollte nicht irgendein Speisesalz nehmen, weil das oft Zusätze enthält, zum Beispiel gegen das Verklumpen.

Was bewirkt die Nasendusche? Sie spült Allergie auslösende Stoffe (Pollen, Staub) aus der Nase und befeuchtet die Schleimhäute, was von den meisten Menschen, die mit einer trockenen Nase geplagt sind, als angenehm empfunden wird. Die Befeuchtung hält allerdings nicht allzu lange an.

Ich habe mir deshalb eine Sprühflasche in der Apotheke besorgt, in die ich Salzwasser fülle, das ich dann im Laufe der Nacht in die trockene Nase sprühen kann. Wie viel Salz man nehmen soll, steht in der Anleitung zur Emser-Nasendusche. Die gleiche Mischung ist auch für die Sprühflasche geeignet, man kann aber hier den Salzgehalt auch etwas reduzieren, weil zu viel Salz die Schleimhaut wieder austrocknet. Das Ganze gibt es auch als Emser Nasenspray fertig zu kaufen, und zwar hier.
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Das Wasser in dem Sprühfläschchen sollten nach spätestens drei Tagen ausgewechselt werden, damit sich da keine Keime, Bakterien oder sonstige Lebewesen bilden.

Die Emser-Nasendusche und das Salz dazu kann man hier
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bestellen.

 

3.    Nasenöl

Öl schützt die Nase länger vor dem Austrockenen als Wasser. Deshalb gebe ich abends mit einer Pipette ein paar Tropfen Weleda Nasenöl in beide Nasenlöcher.  Am besten nach der abendlichen Nasendusche. Gegen Morgen wird die Nase dann trotzdem trocken, dann gibt es zwei Stöße Salzwasser aus dem Sprühfläschchen und es ist wieder für zwei bis drei Stunden Ruhe.

Ein anderes Nasenöl nennt sich Coldastop. Es ist enthält wie das Weleda-Nasenöl auch pflanzliche, ätherische Öle, ist aber anders zusammengesetzt und enthält Konservierungsstoffe. Welches besser wirkt, muss jeder für sich ausprobieren.

Weleda Nasenöl gibt es hier , Coldastop Nasenöl hier .

 

4.    Nasenklammern

Das war für mich die Offenbarung. Die Nasenklammer, man könnte sie auch Nasenflügelspreizer nennen,  kommt aus Schweden. Es ist ein kleiner elastischer Bügel aus medizinischem Kunststoff, den man in die Nase steckt. Er drückt die Nasenflügel sanft auseinander und erleichtert dadurch die nächtliche Nasenatmung erheblich. Er soll auch das Schnarchen verhindern, was er bei mir offensichtlich nicht tut, wie mir meine Frau glaubhaft versichert. Aber ich kann so viel besser damit atmen, dass ich nicht mehr ohne diese Dinger auskommen möchte und immer ein paar Packungen mit je zwei Klammern vorrätig habe. Man kann die Klammern ca. zwei bis drei Monate verwenden, dann verlieren Sie langsam ihre Elastizität und sollten ersetzt werden.

Besonders wenn man Schnupfen hat, aber auch sonst, sollte man die Klammer immer ordentlich säubern, damit man sich nicht selber infiziert.

Die Nasenklammer, die ich benutze heißt Nozovent und man kann sie vermutlich hier bestellen.

Kürzlich habe ich noch ein Produkt entdeckt, das „Schnarchzapfen“ heißt. Es wird ebenfalls in die Nase gesteckt, und erweitert den Durchgang im vorderen Teil der Nase. Ich werde die Dinger in Kürze ausprobieren und dann berichten. Zu kaufen sind sie hierBeschreibung: http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wolfbrunsdeda-21&l=ur2&o=3

Juni 2012: Also, ich habe die „Schnarchzapfen“ ausprobiert und festgestellt, dass sie längst nicht so wirksam sind wie die Nozovent-Nasenklammern.

 

 

Nasenpflaster

Nasenpflaster tun im Prinzip das gleiche wie die Nasenklammer, nur dass sie nicht in der Nase stecken, sondern außen aufgeklebt werden und die Nasenflügel auseinander ziehen. Der Nachteil ist, dass man sie nur einmal verwenden kann, man braucht also jede Nacht ein neues Pflaster. Wer aber nicht so gerne was in der Nase stecken hat, bevorzugt vielleicht die Pflaster. Sie heißen BesserAtmen und sind hier
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in verschiedenen Größen zu bestellen. Man sieht sie auch ab und zu bei Sportlern, die damit ihre Nasenatmung verbessern.

 

5.    Schleimlösende Medikamente

Wenn die Verstopfung der Nase durch zähen Schleim, z.B. als Folge einer verschleppten Erkältung, verursacht wird, können schleimlösende Medikament helfen. Mir hilft Sinupret forte. Das sind Dragees auf pflanzlicher Basis, die bei mir den zählen Schleim schnell und zuverlässig zum Fließen bringen. Sinupret ist ein Arzneimittel, also auch hier unbedingt die Packungsbeilage lesen. Bestellen können Sie es hier
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.

 

6.    Luftbefeuchter

Trockene Raumluft ist sehr ungünstig, wenn man an einer trockenen verstopften Nase leidet. Besonders im Winter, wenn die Zentralheizung läuft, sinkt die Luftfeuchtigkeit oft unter 20%, was das Austrockenen der Nase begünstigt. Abhilfe schafft ein Luftbefeuchter. Dazu sollte man sich ein Hygrometer (Messgerät für die Luftfeuchte) anschaffen und die Luftfeuchte im Schlafraum bei mindestens 30 % halten. Es hilft auch, wenn man nachts die Heizung möglichst weit herunter dreht oder ganz ausstellt. Geeignete Luftbefeuchter gibt es hierBeschreibung: http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wolfbrunsdeda-21&l=ur2&o=3 und Hygrometer gibt es hier. Pflanzen im Schlafraum können die Luftfeuchtigkeit auch steigern, andererseits aber auch Allergien auslösen.

 

7.    Allergien

Ob Ihre verstopfte Nase auf eine allergische Reaktion zurückzuführen ist, kann nur der Arzt mit einem Allergietest herausfinden, den Sie auf jeden Fall machen lassen sollten. Ein Hinweis auf Allergien, die unter anderem durch Hausstaub oder Milben verursacht werden können, ist Folgendes: Wenn Sie in einem anderen Raum (im Hotel oder beim Übernachten im Zelt oder im Freien) besser durch die Nase atmen können, dann liegt der Verdacht nahe, dass Sie auf irgend etwas in Ihrem Schlafzimmer allergisch reagieren. Neben dem Hausstaub und den Milben können auch Holzschutzmittel, Bettfedern und Haustiere Ursache für eine solche Allergie sein. Mit dem Allergietest beim Hautarzt/Allergologen sollte das abzuklären sein.

 

8.    Cortisonhaltiges Nasenspray

Cortisonhaltige Nasensprays sind verschreibungspflichtige Arzneimittel, die nie ohne  ärztliche Kontrolle angewandt werden dürfen. Ich erwähne sie hier der Vollständigkeit halber, weil sie bei allergischen Nasenproblemen oft verschrieben werden. Man muss sie über längere Zeiträume nehmen, damit eine Besserung der Nasenatmung erzielt wird. Wenn Sie ein Rezept für ein solches Spray haben, können Sie das in jeder Apotheke einlösen.

 

9.    Operation

Ich kann hier nur wieder von mir berichten und von einigen Leuten, die mir ihre Erfahrungen weitergegeben haben. Es gibt sicher Fälle, in denen zum Beispiel die Entfernung von Nasenpolypen oder die Begradigung einer krummen Nasenscheidewand dauerhafte Verbesserung der Nasenatmung bringt. Mir hat ein HNO-Arzt vor vielen Jahren mit einem „thermischen“ Verfahren (netter Ausdruck für einen glühenden Draht) Gewebe aus den Nasenlöchern „gebrannt“. Nachdem die Verletzung abgeheilt war, war die Durchlässigkeit der Nase eine Zeitlang wesentlich besser. Nach zwei bis drei Jahren war sie aber genau so wie vorher.

Heute (2009) gibt es schonendere Operationsverfahren mit Lasertechnik, über die ich nichts sagen kann. Ich denke, bei wirklich durch anatomische Fehler verschlossenen Nasen kann eine Operation sicher hilfreich sein. Ich würde vor einer solchen Operation, die nicht ganz ungefährlich ist, immer mehrere ärztliche Meinungen einholen.

 

10. Selbstgebastelte Hilfsmittel

 

Ich kenne Leute, die in ihrer Not alles Mögliche einfallen lassen, um in der Nacht irgendwie mehr Luft durch die Nase zu bekommen. Einige stecken sich Röhrchen oder Stücke von einem Kunststoffschlauch in die Nase. Andere schmieren sich alle möglichen Mittel, von Waffenöl bis Whisky in die Nase, in der Hoffnung, eine Linderung zu erzielen. Ich habe bisher noch von keinem wirklich nennenswerten Erfolg solcher Experimente gehört und rate davon ab, weil man sich verletzen oder sonstwie Schaden zufügen kann. Sobald ich von einer neuen, Erfolg versprechenden Methode höre, werde ich hier darüber berichten.

Heute (31.7.2013) hat mir ein „Patient“ von der Celon-Methode berichtet. Das scheint eine schonende OP-Methode zu sein, um die Nasenmuscheln zu verkleinern. Hier ein Film dazu allerdings auf Englisch: www.youtube.com/watch?v=EG6iRg47G5k

Wer Erfahrung mit der der Celon-Methode gemacht hat, kann gerne mal berichten.

 

Das also ist mein Erfahrungs- und Kenntnisstand heute. Ich freue mich über Meinungen und Erfahrungen der Leser dieser Seite, die Sie mir an info@nasezu.de schicken können. Ich werde interessante Beiträge hier veröffentlichen. 

 

 

Mitteilungen von Lesern:

 

Guten Tag Herr Bruns,

da ich mal wieder wegen dieses leidigen Problems nicht schlafen konnte, bin ich auf Ihre Webseite gestoßen. Mein Problem ist, soweit ich es erkenne, ähnlich Ihrem, eine grundsätzlich zu trockene und nachts zunehmend in die Morgenstunden hinein verstopfte Nase und dann Mundtrockenheit, dass ich beim Aufstehen erst einmal was trinken muss, um wieder sprechen zu können. Dies habe ich nun schon seit ca. 15 Jahren und wurde auch mehrmals in Großhadern und Pasing operiert (Laser und Messer), mit zumeist sehr kurzzeitigem und geringen Erfolg. Ich hatte auch durchweg den Eindruck, dass man mir zwar bedingt helfen wollte, aber mein Problem nicht ernst nahm. Dabei ist es auch so, dass man nach jahrelang schlechtem Schlaf auch tagsüber nur eingeschränkt tauglich ist. Allgieprobleme habe ich keine. Mein Problem ist vielleicht das zunehmende Alter.

Dies nur einleitend, den denn Nasendurchatmungsprobleme haben n. m. K. sehr vielfältige, individuelle Ursachen und es gibt da keine Patentrezepte.

Nasensprays nehme ich nur sehr selten, nur dann und nur für eine Nacht, wenn es mir besonders schlecht geht und ich unbedingt auch einmal wieder durchatmen muss. Die viel gepriesenen Salzwassermittel trocknen mir die Nase nur noch mehr aus. Mehr Erfolg hatte ich früher mit dem lokal wirkenden Cortisonmittel Nasonex. Aber das bekam ich immer nur einmalig in Großhadern und mein HNO-Arzt verweigerte dann aus Vorbehalten gegenüber Cortison und (wohl vorrangig) wegen der Kosten die Verschreibung, obwohl das Mittel gerade länger angewendet werden soll, weil es dann dauerhaft die Schleimproduktion verbessern soll. Aufgrund meiner schlechten Erfahrungen mit den Ärzten suche ich sie auch schon seit Jahren nicht mehr auf und helfe mir so gut es geht selbst.

Allerdings bin ich bei meinen vergeblichen Bemühungen auch auf das rezeptfreie Mittel eines Weilheimer Arztes gestoßen, das einigermaßen abhilft (aber nicht heilt) und das ich Ihnen als kleinen Tipp deshalb auch nicht vorenthalten möchte:

Nasensalbe: Menthol 0,05, Paraffin subl., Vaselinum alb., Lanolin aa ad 20,0

Erhältlich in Weilheim in zwei Apotheken, eine davon:
Apotheke St. Pölten, Apothekerin H. Brugger, Pöltnerstrße 32, 82362 Weilheim
Die Adresse der anderen Apotheke habe ich leider nicht zur Hand, sie ist nur wenige Meter von der vorgenannten entfernt.

Ansonsten behelfe ich mich mit Calendula-Öl, mit dem ich mir zweimal nachts mittels eines Wattestäbchens innen die Nase einreibe. Es geht nicht anders, obwohl ich grundsätzlich gegen Öl in der Nase bin. Bei Entzündungen habe ich einigermaßen gute Erfahrungen mit einem Propolis-Mundkonzentrat gemacht, das ich in etwas Wasser träufele und damit liegend gurgel. Beide Mittel bekommen Sie z. B. unter
www.spinnrad.de. Auch überlege ich, ob mir eine Celontherapie vielleicht weiter helfen könnte. Tagsüber viel trinken und nur wenige scharfe Gewürze zu sich nehmen, hilft n. m. E. auch sehr minimal.


Vielleicht konnte ich Ihnen ein wenig für Ihre gut gemeinten Tipps auf Ihrer Webseite wieder zurück geben, für die ich Ihnen herzlich danken möchte und wünsche Ihnen alles Gute, insbesondere gesundheitlich.

Mit freundlichen Grüßen

Heinrich G.

 

 

Vielen Dank für die Tipps! Hat mir sehr geholfen!

Grüsse

Alex

 

 

Hallo,


ich bedanke mich für Ihren Artikel, der mir einige wichtige Ratschläge
gebracht und gut gefallen hat. Ich habe ähnliche Nasenprobleme wie Sie.
Was mir auch hilft, sind meine selbstgemachten Nasentropfen auf Solebasis,
die man einfach herstellen kann aus Haushaltskochsalz. Ich nehme auch
einfach Isotonische Natriumchloridlösung (Kochsalz), bekannt auch als
Infusionslösung in Krankenhäusern. Sie ist 0,9 prozentig und damit auch
ideal für Nasentropfen/Spülungen geeignet. Ich denke, daß die Lösung in
jeder Apotheke erhältlich ist. Ich habe eine 250 ml-Flasche, die ich seit 3
Jahren nutze und noch immer sind 30 ml vorhanden. Die Infusionslösung ziehe
ich mit einer Einwegspritze und fülle sie einfach in eine Sprühfläschchen
(ist aus Metall, habe kleines Loch gebohrt und fülle die Brühe ein,
verschließe dann mit Klebestreifen).

Herzliche Grüße Kurt B.

 

 

Guten Abend Herr Bruns,

vielen Dank für die ausführliche Beschreibung, wo die Nase uns vorführt und vor allem, was man alles dagegen tun kann.

Ich habe auf Grund ihrer Ausführung jetzt seit 5 Nächten den Nasenschmetterling Nozovent benutzt und schlafe um Klassen besser als vorher. Kein Schnarchen, kein trockener Mund mehr. Die Wirkung ist wesentlich besser als die der Nasenpflaster oder Nasensprays, die ich vorher benutzte.

Freundliche Grüße aus Hamburg

Helmut R.

 

 

Hey,


Erstmal danke für deine Seite. In den letzten Tagen bin ich regelrecht
verzweifelt und hab nahezu alle Tipps deiner Seite probiert, jedoch ohne
Erfolg.
Ich wollte noch was hinzufügen, da ich seit Donnerstag richtig schlimm
die Nase zu habe und ALLES ausprobiert habe und verzweifelt bin.
Habe mir jetzt heute einen Zwiebel/Knoblauch "Salat" gemacht. 3 Knollen
Knoblauch Klein, eine Zwiebel, dazu Öl, Essig, Salz, Pfeffer, damit man‘s
auch essen kann.
Ich sage nur: Wow, ich kann seit Donnerstag das erste Mal wieder atmen!
Natürlich sollte ich jetzt erstmal nicht mehr unter Menschen gehen, aber
das war es mir wert. Und gesund für die Immunabwehr ist es auch noch.


Liebe Grüße,
Natalie R.

 


Beschreibung: http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=483494&site=3764&type=text&tnb=36&js=1

 

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